In 2025 werden die Bürger mit internationaler Herkunft die Mehrheit in der Stadt Duisburg darstellen.
WAZ vom 11. Dez. 2007
„Um ihre Mitarbeiter und den ganzen Verwaltungsapparat zu bezahlen, muss die Stadt Duisburg Kassenkredite in der Höhe von über einer Milliarde aufnehmen.“ (Nebenbei: Klaus Johann meinte „musste“.)
Die Living-Bridge in Duisburg als „Krötenbuckel an der Ruhr!“ passt nicht in die neue Stadtkultur, geplant von politischen Invaliden des 50-jährig herrschenden Madenwerks, die Interessen der Bevölkerung brutal ignorieren.
Selbst Die Linke Duisburg hat traditionell verfangen immer noch Wahrnehmungsstörungen bei der wirklichen Situation der Stadt Duisburg und wehrt sich kleinknickerig befangen und verzweifelt heftig nach Duisburger Art gegen den Begriff „MADENWERK“.
Politisch Gefattrige hatten in den Achtziger Jahren den Begriff „Krake und Dinosaurierer“ bei der Beschreibung des Parteiensystems geprägt. Längst vergessene historisch intellektuelle Leistungen der BRD nach der Wiedervereinigung.
Nachzulesen bei Alemann „Das Parteiensystem der BDR“ (Grundwissen Politik) – kostenlos bei der ‘Bundeszentrale für politische Bildung’ (232 Seiten, das Buch hat einen schönen blau-ockerfarben Umschlag und passt gut im allgemeinen Trend zum Zweitbuch in jedes Regal eines Duisburger Politiker von schwarz bis links).
Echt echt: Made in Duisburg. Madenwerk, füttern verboten! dublo
Wo ist der Wahrheitswille von Die LINKE Duisburg beim Ratsbeschluss „Bäderkonzept“ und Freibad Toeppersee?
Ich bin gespannt auf den neuen Krötenwanderungsreport. An der „Kröte“ wird der Rat der Stadt schwer zu schlucken haben.