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Bestnote für Zensur: http://www.duisboard.de vor dem AUS

Nach intensiven Einsatz, kritische Meinungen über die örtliche Politik massiv zu unterdrücken, sind die Clickzahlen und Beiträge im Nachrichtenforum Duisboard auf ein erschreckend niedriges Niveau gesunken.

http://www.duisboard.de/duisburg-forum/board.php?boardid=17

Duisboard ist Duisburg, dublo

Abschwung in Duisburgs Blumenläden: „Kein Ambiente“

Abschwung in Duisburgs Blumenläden
„Aufschwung? Das ist doch eine Lüge!“, so die Blumenfauen in Homberg und Meiderich.

In die Merkel und die Bezirksvorsteherinnen wie solche aus Homberg und Rheinhausen hätten sie kein Vertrauen mehr. Die Umsätze gehen ständig zurück. „Viele Duisburger Wohnungen haben auch nicht mehr das Ambiente, dass Blumen hineinpassen.“

Das Geschäft aufgeben und in eine attraktive Stadt ziehen? Noch fällt das schwer. Seit fünf Jahrzehnten bestehen die Familienbetriebe. Das Haus und Geschäft ist abgezahlt, da wird zumindest die Miete gespart. Und was werden die Kinder machen? Schweigen und Achselzucken.

Duisburg welkt, dublo

Der Tag nach dem Bürgerbegehren Freibad Toeppersee

Duisburg hingerafft.

… noch 200 Tage bis zur Schließung der Steinkohlenzeche Walsum.

Welche Zeitung lest Ihr? Auf welchem Kanal zappt ihr euch fest?

Dann wählt doch weiterhin CDU, SPD, GRÜNE, FDP und Die Linke – und erhaltet noch mehr von dem was Ihr schon habt. oder macht selbst was,

… z.B. 4-W-Drive-Fahren – brumm, brumm, dublo

Kinder verhungern in Deutschland? Bürger verblöden in Deutschland! Duisburg voran!

Nationales Ranking: Maß der medialen Solidarität?

Die Schmuddelstadt Duisburg verfällt auch medial. Mit Faustrecht und Betrug regiert der Stadtrat und die Verwaltung. Die Heimtücke des Bäderkonzepts ist längst in Presseberichten entlarvt.

Doch bei der ganzen Wirklichkeit scheut die Duisburger Truppe von Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) und verbreitet weiterhin die Lügengeschichten einer untergehenden Administration und Politik der Versager.

Bürgerentscheid Freibad Toeppersee, ein Interviev mit Hans-Joachim Klein und Dezernent Reinhold Spaniel von Redaktionsleiter Wolfgang Gerrits:

Ein Bad, das schön und teuer ist (WAZ 8. Dez. 2007)

Reinhold Spaniel: Als Sportdezernent muss ich Ratsbeschlüsse vollziehen. Man muss die ganze Bäderlandschaft betrachten. Beim Städtevergleich der bestehenden Wasserfläche pro Einwohner liegen wir ganz oben.

Vor langer Zeit hat die Rheinische Post in einem Bericht nachgewiesen: Das ist eine Lüge! Der Ratsbeschluss Bäderkonzept war massiv statistisch manipuliert – und zwar so, dass es jedem Journalisten auffallen kann.

Ungeschoren lassen die Duisburger Medien die Wiederholungen der Unwahrheiten dieses Ratsbeschluss durch Bürgermeisterin Janicki sowie die Dezernenten Janßen und Spaniel verbreiten.

Meine Damen und Herren Journalisten aus Duisburg! Wo ist Euer Wille zur Wirklichkeit? Wo ist Euer Mut für Wahrheit und Gerechtigkeit? Wo ist Eure mediale Solidarität hinweg über die Grenzen von Auflagen?

Politik und Verwaltung kennen nur einen Weg, der hat Duisburg gemacht wie es ist und werden wird. Liebe Jouris, wollt Ihr das?

Die Geschichte Freibad Toeppersee hat viele Facetten und wird spätestens rund mit dem Wahlausgang des Bürgerentscheids am 16. Dezember 2007.

Liebe Duisburger Journis, wollt Ihr die wahre Geschichte dem FOCUS, SPIEGEL oder DIE ZEIT überlassen? Lebt Eure mediale Aufrichtigkeit und Solidarität in den allgemeinen Niederungen des Duisburger Rankings? Dann geht doch gleich nach Wuhan und lasst Euch von Amnesty International anpöbeln.

Wenn Ihr schweigt, ist Schluss mit duisburgblog, dublo

Alles teurer, Duisburg will am Wasser sparen

Wer bleibt, muss mehr zahlen! Die Bevölkerung der Stadt Duisburg schrumpft jährlich um mindestens ein Prozent.

Gleichzeitig müssen die Stadtwerke Duisburg aber die Infrastruktur für Frisch- und Schmutzwasser in vollem Umfang erhalten. Wasserleitungen und Abwasserkanäle können nicht einfach abgestellt werden.

Zusätzlich mit der Inflation werden die Gebühren um den demographischen Anteil steigen. Das wird teuer: Fünfzig Prozent mehr bis 2020 müssen voraussichtlich aus der Haushaltskasse bezahlt werden.

Richtig Wasser sparen in Duisburg: http://www.bund-wassersparinfo.de/

Männer, meidet das Spritzen und pinkelt im Sitzen, dublo

Referat für Integration: Weihnacht in Duisburg

Weihnachtsgrüße von der Stadt Duisburg zum Christlichen Fest:

Was, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte…

TITEL:

„Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln“

„Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen“

Das Integrationsbüro des Oberbürgermeister Sauerland (CDU Duisburg) wünscht eine angenehme Weihnachtszeit.

Mit freundlichen Grüßen

Das Referat für Integration

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Stadt Duisburg
Der Oberbürgermeister
Referat für Integration
Gutenbergstr. 24
47051 Duisburg-Mitte

Internet:
www.duisburg.de/zuwanderung
www.euregio-integration.eu

Was würde der Herr Amtsleiter Thomas Krützberg (Jugendamt Duisburg) dazu sagen?

Verhältnisse wie in Duisburg: „Kinder sind auch nur Menschen!“, dublo

Keine Zwangsmissionierung des Duisburger Norden

Wer hat Angst vorm Minarett?

Das größte türkischislamische Gotteshaus Deutschlands wurde in Duisburg-Marxloh errichtet, um der großen muslimischen Glaubensgemeinschaft vorort eine Betstätte zu geben. Finanziert wurde die Moschee aus öffentlichen Mitteln und Senden der Gemeinde.

Das Bistum Essen will nun in den nächsten zwei Jahren allein in Duisburg 1350 Kindergartenplätze streichen, zwei Drittel davon im muslimischen Norden Duisburgs. Dieser Rückzug ist verständlich.

Die Zeiten der Kreuzzüge sind vorbei. Eine christliche Kindergartenerziehung im Duisburger Norden wäre einer Zwangsmissionierung gleichgekommen. Die neue katholische Kirche weicht den geänderten historischen Verhältnissen ohne Widerstand und schafft Raum für den neuen Glauben in Duisburg: christliche Kirchen werden abgerissen, christliche Kindergärten geschlossen.

Ein Drittel der Duisburger Bevölkerung ist muslimischen Glaubens. Nach dem friedvollen Rückzug der Katholischen Kirche steht die türkischislamische Gemeinde vor einer Entscheidung: Gotteshaus oder Kindergarten?

Am Horizont der Zukunft von der Stadt Duisburg stehen keine Fördertürme, keine Industrieschornsteine und keine Kirchtürme, sondern die Kühltürme der Steinkohlekraftwerke und Minarette der Moscheen.

Dafür ist der Dr. Peter Greulich, Stadtdirektor Duisburg (Die Grünen Duisburg), ein Garant. Er steht nächste Woche zur Wiederwahl und wird von der CDU Duisburg unterstützt.

St. Barbara ist weg, jetzt kommt Fatma, dublo

Janicki (Die Grünen Geier) muss in Duisburg bleiben

Restverwertung: Bitte legen Sie ein Stück Würfelzucker auf einen Teller. Dann warten Sie ruhig weiterhin – auf oder als ehrenwerte Bürger, die sich immer für Duisburg eingesetzt haben.

aus http://prospero.netbib.de/?p=6416

Krings ließ aber nicht unerwähnt, dass die mangelnde Präsenz bei dem genannten Wuhan-Termin eine “unglückliche Geschichte” gewesen sei. Und schlug dann noch vor, künftig den städtischen Mitreisenden eine “informative und psychische Vorbereitung” zu geben.

Jetzt also offiziell: Wir haben Politiker in Duisburg, die einfach nicht normal sind, denn ich gehe stark davon aus, dass eine “psychische Vorbereitung” nicht unbedingt dann notwendig ist, wenn man normal ist. Und natürlich wurde das alles nur “kolportiert” und überhaupt, da wischen wir jetzt mit dem feuchten Schwamm drüber und alles ist wieder gut. Genau. Verdruckt sich. Genau. Das Internet ist auch sooo vergeßlich…

Entschuldigung! Kennt sich jemand in Duisburg aus? Wie geht es weiter?

Etwa immer weiter so? Dann fordere ich die Höchststrafe für Politiker wie Janicki: „Vierzig Jahre Duisburg!“

Duisburg ausgewaidet, Bürger in die Bunker!

… oder ins Sauerland, dublo

Rente ab 77: Wer nicht lernt, soll auch nicht essen.

Deutschland altert. Der demografische Zusammenbruch einer postindustriellen Nation. Die Rente ist schon lange nicht mehr sicher, auch der Wirtschaftsstandort Deutschland bröckelt.

Das qualifizierte Wissen versiegt. Facharbeiter und Akademiker sind in Duisburg vergangene Eliten.

Eine Nation wurde durch naive politische Entscheidung zu Zappern. Hirne mit der Begeisterung für Blendprojekte wie die „Living Bridge“ in Duisburg.

 

Der alte SPD-Slogan „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“ aus den Zeiten der Produktivgesellschaft wird sich ändern. Handarbeit für eine Produktion wird nicht mehr gebraucht. Der Kumpel aus der Steinkohlenzeche Walsum fällt ins Bergfrei.

Wissen und Dienstleistung sind die Zukunft und entarten zur Zwangsverpflichtung.

Sklavisches Systemorientiertes „Lebenslanges Lernen“ wird so zur Geißel einer vergreisenden Nation entwickelt: „Wer nicht lernt, soll auch nicht essen.“ (Freistellung für Bürger mit der Kraft im Schritt: als nationaler Replikator)

Ruf vom Opfergang der Geisteswissenschaften: „Viel Spaß bei der Wahl“, dublo

Duisburg auf Hartz IV und Das Aschenputtel-Phänomen

Arschkarte: Demografie ist, wenn es zu viel Wohnungen, Häuser, Schulen, Klärwerke und Stadtteile gibt. Nur keine Leute mehr!

Demographie ist, wenn es zuviel Stadtteile, Bezirke und Städte gibt. NRW schrumpft!

Ein Schrumpfungsprozess muss geplant ablaufen, ein Flickenteppich wie nach einem Bombenhagel ist planerisch sinnlos.

Bei der vom Rat der Stadt Duisburg beschlossenen Stadtentwicklung gilt: Innen- vor Außenentwicklung!

Auf den Duisburger Westen wird der Bombenhagel konzentriert. Im Nazi-Reich wurden nur im Duisburger Westen die gewaltigen Tarnfeuer angezündet, um die alliierten Bomber fehlzuleiten. Jetzt hagelt es erneut betrügerische Ratsvorlagen des Dezernent Janßen (CDU Duisburg), die dem Duisburger Westen den Gar ausmachen sollen. Das Aus für das Freibad Toeppersee und die Weißen Riesen bis in alle Ewigkeit. (Hört, hört, wie die 160 Millionen von NRW verteilt werden sollen.)

Stadt und Land im Abstieg, Duisburg und NRW. Wie beim Sinkflug eines Ballons wird beim drohende Absturz Ballast über Bord geworfen.

Duisburg trennt sich vom Duisburger Westen; und NRW trennt sich von Duisburg. Nur so kann das NRW-Nein zur Landesgartenschau und zu den Worldgames in 2013 verstanden werden.

Wie bei Hartz IV erwischt es immer die ärmsten. Duisburg gehört dazu!

Wie funktioniert das Aschenputtel-Phänomen? „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen!“ … bis der Prinz kommt.

Täusch-Brutalo Janßen (CDU) und Industrie-Pragmalo Janicki (Grüne) als die lügenden Äxte von Duisburg,

ich hab euch zum Fressen gern, dublo

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